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Die Gemeinde Halle mit ihren Ortsteilen Halle, Bremke, Dohnsen, Hunzen, Kreipke, Tuchtfeld und Wegensen befindet sich im südwestlichen Teil des Landes Niedersachsen im Landkreis Holzminden.
Geographisch gesehen liegen die Orte in der Ithbörde, einem landschaftlich reizvollen Gebiet am nordwestlichen Rand des Alfelder Berglandes mit Ith und Hils in der Region Weser-Leine-Bergland, das auch ideal für ausgedehnte Wandertouren ist.
Die Ithbörde ist eine sich ca. 17 km lang in nord-südlicher Richtung erstreckende, nur 3 - 5 km breite Senke zwischen den Höhenzügen des Ith im Osten und des Voglers im Westen und zwischen der Grenze der Landkreise Holzminden/Hameln-Pyrmont im Norden und dem Ort Eschershausen im Süden.
Der Ort Halle liegt auf einer Höhe von 85 - 95 m (über n. N.) und wird eingerahmt vom Tönniesberg (224 m), dem Kruckberg (269 m) und dem Ith (396 m).
Halle mit seiner über 1000jährigen Dorfgeschichte zählt zu den ältesten schriftlich bezeugten Ortschaften im Landkreis Holzminden. Er ist durch seine Lage das natürliche Zentrum der Ithbörde und bildet mit seinen Ortsteilen eine lebendige Gemeinde im ländlichen Raum. Kirche, Kindergarten, Grundschule, Turnhalle und Sportplatz bieten die Grundlage für ein intensives und selbstverantwortetes kommunales Leben. Durch das rege Vereinsleben und die Existenz von Gasthäusern wird die dörfliche Gemeinschaft gefördert und zusammengehalten. Durch eine Bäckerei, einen Getränkehandel und einen Hofladens kann in Halle die Grundversorgung mit Gütern für den täglichen Bedarf gedeckt werden. Außerdem gibt es hier eine Postfiliale und ein Geldinstitut und die Orte werden von verschiedenen mobilen Bäckereien und Schlachtereien angefahren. Mehrere Handwerks-Betriebe bieten den Einwohnern aus Halle und den Ortsteilen Arbeitsmöglichkeiten.
In 5 km Entfernung liegt die Stadt Bodenwerder als Grundzentrum, dort befinden sich weitere Einkaufsmöglichkeiten sowie das Schulzentrum mit Haupt- und Realschule. Gymnasien können von den hiesigen Schülern in Holzminden bzw. Hameln besucht werden.
Die Ortsteile der Gemeinde Halle haben sich über die Jahre ihren dörflichen Charakter bewahrt und sind größtenteils von der Landwirtschaft geprägt.
Am Kruckberg bietet das Wochenendhausgebiet ein idyllisches Rückzugsgebiet.
Durch das in Halle ausgewiesene Baugebiet bietet die Gemeinde eine Möglichkeit zum Erwerb von preiswertem Bauland.

891 erstmals schriftlich erwähnt, hieß der Ort damals Bredanbeke, was soviel heißt wie Breitenbach. Es folgten Namensänderungen in Brendenbeke (1298) und Bremke (ab 1600). Der zum Ort gehörige Hof Welliehausen, etwa 800 Meter nordwestlich von Bremke gelegen, wird in der Ortsgeschichte 1625 als einstelliger Hof erwähnt.
Um die Jahrtausendwende hatte das Kloster Corvey in Bremke Besitzungen, die als Lehen an Gutsherren und Verwalter vergeben waren. Die Gutsherrschaft über die Höfe dauerte bis ins Jahr 1759. Zu dieser Zeit zählte man im Dorf 2 Ackerhöfe, 8 Halbspänner, 5 Viertelspänner, 12 Großköter, 9 Kleinköter und 14 Brinksitzer.
Die Kapelle St. Johannis, im Zentrum des Dorfes, wurde im Jahr 1779 erbaut. In ihr befindet sich eine Mutter-Gottes-Statue (Marienfigur) aus dem 16. Jahrhundert.
Heute zählt das Dorf ca. 278 Einwohner.

no subject
Date: 2008-06-11 07:11 pm (UTC)no subject
Date: 2008-06-11 07:17 pm (UTC)Вашая пайот,
Мене в матушкє Расєї
Й одуд закуйот!»
no subject
Date: 2008-06-12 06:36 am (UTC)о буде час прочитаю.. може виринуть з пам'яті слова ( ато колись німецьку вчила .. тре відновити трошки